No-Shows im Lokal vermeiden: sechs Maßnahmen, die funktionieren

Aktualisiert am 19. Oktober 2026 · 4 Min. Lesezeit

Ein reservierter Tisch, der leer bleibt, kostet Umsatz. Meist steckt keine böse Absicht dahinter: Gäste vergessen den Termin oder wissen nicht, wie sie absagen sollen. Genau dort setzen die folgenden Maßnahmen an.

Warum Gäste nicht kommen

Die häufigsten Gründe sind harmlos: Der Termin wurde vergessen, die Pläne haben sich geändert, und eine Absage kostet Mühe, besonders wenn man dafür anrufen muss und niemand abhebt. Je einfacher das Absagen und je klarer die Erinnerung, desto seltener bleibt ein Tisch leer.

Sechs Maßnahmen

  1. Bestätigung sofort schicken. Wer eine Mail mit Datum, Uhrzeit und Tisch bekommt, hat den Termin schwarz auf weiß.
  2. Am Vortag erinnern. Eine kurze Erinnerung genügt oft, damit der Termin nicht untergeht.
  3. Absagen leicht machen. Ein Stornolink in der Mail ist für Gäste einfacher als ein Anruf, und du bekommst den Tisch rechtzeitig zurück, um ihn neu zu vergeben.
  4. Die Dauer begrenzen. Wer weiß, dass der Tisch zwei Stunden gilt, plant realistischer, und du kannst ihn danach wieder vergeben.
  5. Pro Gast begrenzen, wie viele Reservierungen am Tag möglich sind. So blockiert niemand mehrere Tische auf Vorrat.
  6. Wer nicht erschienen ist, vermerken. Wer mehrfach auffällt, kannst du bei künftigen Reservierungen im Blick behalten.

Was Tischerl dabei übernimmt

Tischerl schickt Gästen mit E-Mail-Adresse die Bestätigung und am Vortag eine Erinnerung, jeweils mit Stornolink. Dauer und Anzahl der Reservierungen pro Gast und Tag stellst du pro Termin ein. Anzahlungen und Online-Zahlung sind noch nicht möglich und für später vorgesehen.

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