QR-Code für Reservierungen: wo er hingehört und wie du ihn einsetzt

Aktualisiert am 20. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Ein QR-Code ist die schnellste Brücke vom Papier zur Reservierung: Gast scannt, wählt Zeit und Tisch, fertig. Mit ein paar Regeln bei Platzierung und Druck funktioniert er zuverlässig.

Inhalt dieser Seite

Wo ein QR-Code sinnvoll ist#

  • Tischaufsteller und Speisekarte: für Gäste, die beim nächsten Besuch gleich wieder reservieren möchten
  • Eingangstür und Schaufenster: für Passanten, die abends oder am Wochenende kommen wollen
  • Flyer, Plakate und Weinetiketten: für Veranstaltungen und Ausg'steckt-Zeiten
  • Visitenkarten und Rechnungen: ein kleiner Hinweis genügt

So lädst du den Code herunter#

  1. Öffne in Tischerl deinen Raum und veröffentliche ihn, falls er noch ein Entwurf ist.
  2. Wechsle zum Reiter „Einstellungen“ und öffne „QR-Code zum Ausdrucken“.
  3. Lade den Code als PNG für Office und Social Media oder als SVG für den Druck herunter. SVG bleibt in jeder Größe scharf.

Worauf du beim Druck achtest#

  • Mindestens zwei bis drei Zentimeter Kantenlänge, auf Plakaten deutlich größer
  • Dunkler Code auf hellem Grund, nicht invertieren und nicht einfärben
  • Ruhige Fläche um den Code, nichts darüberdrucken
  • Einmal mit dem Handy testen, bevor du die ganze Auflage druckst

Ein Satz dazu hilft#

Schreibe einen kurzen Satz neben den Code, zum Beispiel „Tisch reservieren“ oder „Jetzt Platz sichern“. Das erhöht die Zahl der Scans spürbar, weil jeder weiß, was ihn erwartet.

Passende Themen

Weitere Ratgeber

Tischerl kostenlos ausprobieren

Foto hochladen, Tische erkennen lassen, Link teilen. Deine Gäste reservieren ohne Konto.

Melde dich bei uns